Informationen
... zum Thema Coronavirus:

   

Corona

Liebe Kunden und Partner,
der Coronavirus beschäftigt unser Land und zwingt die Politik dazu, weitreichende Maßnahmen für eine Verlangsamung der Pandemie zu ergreifen. Das bringt für uns alle im Privat- und Geschäftsleben eine außergewöhnliche Situation mit sich.

 

Als Gesundheitshandwerker sind wir systemrelevant und stehen, nicht nur für unsere Kunden, zur Verfügung, um die visuell uneingeschränkte Teilhabe am Leben sicherzustellen.

 

Zum Schutz von Kunden und uns selbst setzen wir folgende Maßnahmen um:

 

     

  • Maximal 4 Kunden dürfen gleichzeitig im Geschäft sein. Für Sehtest, Sehberatung und Brillenauswahl ist eine vorherige telefonische Terminabsprache erforderlich, um die Besucherfrequenz regulieren zu können. Für Abgaben von Reparaturen, Anpasskorrekturen oder Abholungen ist kein Termin erforderlich.
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  • Wir begrüßen Sie gerne mit einem Lächeln, verzichten aber auf Hände schütteln.
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  • Im Geschäft halten wir alle den notwendigen Sicherheitsabstand.
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  • Wir halten uns an die aktuellen Hygieneregeln und informieren Sie hierzu gerne im Geschäft.
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  • Sofern die Corona-Warn-APP genutzt wird, kann über ein QR-Code sich in unserem Geschäft eingescannt werden.
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  • Sehtests / Refraktionsmessungen werden mit entsprechenden Schutzmassnahmen durchgeführt.
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  • Neuanpassungen von Contactlinsen oder vergrößernden Sehhilfen werden nach Vorlage eines negativen Corona-Tests oder einer Corona-Impfbescheinigung durchgeführt.
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  • Nachbestellungen von Contactlinsen werden entgegen genommen.

     

  • Da sich fast alle unserer Lieferanten in Deutschland befinden, ist derzeit weitgehend gewährleistet, dass wir alle Ersatzteile, Brillengläser und Zubehör noch erhalten.
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  • Alle OnlineShop Aufträge werden weiterhin uneingeschränkt bearbeitet.

 


... zum Thema Historie:
  • Geschäftsgebäude  Synagoge
  • Einbruchdiebstahl 1997 "optiker holz"
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    25 Jahre

     

    Am 17. August 1985 eröffnete Robert Holz den augenoptischen Fachbetrieb in Oberwesel. Der Fachbetrieb bestand dort 15 Jahre bis er in die ehemalige Synagoge von Boppard umsiedelte. Heute leben und arbeiten Herr und Frau Holz in dem renovierten Gebäude der ehemaligen Synagoge.

     

    Von 1994 - 2004 beinhalteten sie in der unteren Etage eine Kunstgalerie unter dem Motto "Kunst vor Augen". Die Kunst wurde 2004, nachdem im April 2000 der Augenoptik-Fachbetrieb in die Synagoge übersiedelte, in den 2003 gegründeten Kunstverein Mittelrhein e.V. ausgelagert. Die ehemalige Synagoge war von 2003 bis 2015 der Geschäftssitz des Kunstvereins Mittelrhein (KM 570). Der Kunstverein KM 570 hat 2016 seinen Geschäftssitz nach Koblenz verlegt.

     

    Die Tochter Mengiarda, hat inzwischen die Qualifikation der staatlich geprüften Augenoptikerin, Optometristin und den Titel Augenoptikermeisterin erlangt und wird das Unternehmen in die Zukunft begleiten und fortführen.

     

    35 Jahre

     

  •              1985 - 2020
                 im Rückblick
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